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Ein „Ratscher“ mit dem Seidlalm-Pauli

Seidlalm Kitzbühel - Geschichte - Seidlalm Pauli
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Text: Doris Martinz
Fotos: Privat, Franz Huber
Erschienen in der Sommerausgabe von “Bei ins dahoam” 2019

Im Gespräch mit dem "Seidlalm-Pauli" aus Kitzbühel - ein Portrait

Über 30 Jahre lang war Paul Hechenberger Pächter der Seidlalm auf der Streif. Er erzählt vom berühmten „Jagateeloch“, tierischen Dieben und mehr…

Die „Streif“ und die Seidlalm, das gehört zusammen wie … Rum und Cola. Schon „Moidi“, Paulis Vorgängerin, war eine legendäre Wirtin, nicht nur, weil Hansi Hinterseer bei ihr auf der Alm aufwuchs. Pauli selbst wurde bald zum Seidlalm-Pauli, sein Name ist nicht nur durch einen Bindestrich mit der Alm verbunden. Auch heute noch – fast vier Jahre, nachdem er die Alm verließ. Schweren Herzens.

Dabei hat sich die Sache mit der Alm ganz zufällig ergeben. Pauli wird im Jahr 1950 geboren und wächst auf Oberaigen auf, dem Berggasthof hoch über Kitzbühel. Er kennt also von Kind an die Gastronomie und das Bergleben, er wird diese Erfahrungen später gut gebrauchen können. Als Jugendlicher ist er der Erste, der den Stuckkogel mit einem Fahrzeug befährt – mit einem Steyrer Puch Haflinger. Der Vater meint, sein Bub wäre ein „Autospinner“ und bringt ihn in gutem Glauben bei einem Mechaniker als Lehrling unter. Pauli macht die Lehre zwar fertig, sein Herz schlägt aber für die Gastronomie. Er arbeitet lieber daheim im Gasthof, den heute seine Schwester führt. „I håb’ de Leit’ braucht umadum, de Gaudi, i wår a aufg’weckter Hund.“

Seidlalm Pauli Kreuzfahrtschiff
Gastro-Karriere am Kreuzfahrtschiff


Und ein abenteuerlustiger dazu – Pauli heuert auf einem Schiff als Kellner an. Doch es gibt ein Problem: Er soll Zeugnisse vorlegen, die seine Qualifikation bestätigen. Bisher hat Pauli aber nur daheim gearbeitet, woher soll er da Empfehlungen nehmen? Zum Glück kennt Pauli in Kitzbühel „Gott und die Welt“, darunter auch die Söhne vieler Hoteliers. Sie stellen ihm gerne ein sehr gutes Zeugnis aus, auch wenn er nicht eine einzige Stunde in ihrem Betrieb gearbeitet hat. Aus den Unterlagen bastelt Pauli einen lückenlosen Lebenslauf mit besten Referenzen, wird mit Handkuss angenommen und verbringt die nächsten vier Jahre auf See. Er bereist die ganze Welt, angefangen vom Nordkap über Russland, Finnland, England, Frankreich, die Mittelmeerländer, dann geht es hinüber nach Amerika und in die Karibik, hinunter bis nach Rio de Janeiro, durch den Panamakanal hinüber zur Westküste, hinauf bis nach Alaska, dann gegen Süden in die Südsee, weiter nach Australien, Neuseeland, Indonesien, Thailand, China, Japan, und dann wieder nach Amerika, nach Los Angeles und San Franzisco, seinem Lieblingshafen. Hier kauft er sich immer wieder für ein paar Tage frei, das heißt, er bezahlt einen Kollegen dafür, dass jener seinen Job übernimmt. Mit einem Mietauto unternimmt Pauli Spritzfahrten nach Las Vegas und zu anderen interessanten Orten und Städten, er kommt viel herum.

Seidlalm Pauli - Kitzbühel Portrait

Pauli blättert in seinem Kreuzfahrt-Fotoalbum, lacht plötzlich laut auf und deutet auf ein Foto. Es zeigt ihn mit einem anderen jungen Mann auf den Schultern, der wiederum eine große Melone trägt. „Då, schaug, des bin i mit’n Rainer Winnie!“ Eines Tages läuft Pauli nämlich am Schiff plötzlich jener Freund aus St. Johann über den Weg, die beiden sind wie vom Donner gerührt. „Wås tuast DU då?!!!“ Wie es der Zufall will, arbeitet auch Winnie auf demselben Schiff, und die Krönung: Ihr gemeinsamer Oberkellner, also ihr Chef, ist niemand anderer als Heinz Hinterholzer aus Kitzbühel! Die drei erleben spannende und lustige Zeiten auf See. Pauli und Winnie kommen manchmal so schwankend von ihren Landgängen zurück, dass Heinz eine Ausgangssperre über die beiden verhängen muss. „Håt er halt miass’n“, sagt Pauli entschuldigend.

Seidlalm-Pauli Portrait Kitzbühel
Pauli hat viel erlebt. Am Schiff traf er zufällig Winnie Rainer (rechts), der sein Kollege wurde.

Als Pauli auf dem Kreuzer „Vista Fjord“ anheuert, wird auf dem Schiff die allererste Folge des TV-Serienhits „Das Traumschiff“ gedreht. Der Kitzbüheler mit dem krausen Haar ist dabei ganz kurz im Hintergrund als Kellner zu sehen. 

Irgendwann jedoch hat Pauli genug von der Seefahrerei. An Bord wird viel getrunken, viel Party gemacht, nicht nur unter den Gästen. Er erlebt, wie andere den Absprung verpassen und es nie wieder schaffen, an Land einen Job zu bekommen. Aufs Schiff verbannt, ein Leben lang? Nein, Pauli zieht die Reißleine. 26 ist er damals.

Und dann kommt Maria

Daheim braucht er auch keine Zeugnisse, man stellt ihn gerne an. Zu seinen Stationen damals zählen die Tenne, das Praxmair, der Zinnkrug, die Gams, …
Im Glockenspiel trinkt er nach der Schicht gelegentlich ein „Nachtseidl“, und hier sitzen eines Nachts an einem Tisch zwei junge Frauen. „Leitscheich’“ war Pauli ja noch nie, also fragt er, ob er sich dazusitzen darf und kommt mit ihnen ins Gespräch. So lernt er seine spätere Frau Maria kennen. Sie stammt aus Kärnten und will eigentlich nach Lech, um dort als Friseurin zu arbeiten. Kitzbühel ist nur eine Zwischenstation. Denkt sie. Und bleibt „picken“ – bei Pauli. Und ein Arbeitsplatz findet sich auch schnell.

Die beiden wohnen bereits zusammen, als Pauli erfährt, dass die Seidlalm frei wird. „Harrgott, des war mei Wetta …“. Er ist der 13. Bewerber, bekommt aber sofort die Zusage, denn Ferdl Hagsteiner sieht ein: „Pauli, du passt då auffi.“ „Zack, Sanktus, patsch“, sagt Pauli und schlägt mit der flachen Hand auf den Tisch. Und Maria? Die ist sprachlos, als Pauli mit den Neuigkeiten heimkommt, und sehr, sehr skeptisch. Aber wenn sich Pauli so sehr für die Alm begeistert, ist sie auch dabei. Maria steht ihrem Mann in all den Jahren bedingungslos zur Seite.

Seidlalm Kitzbühel - Geschichte - Portrait vom Seidlalm Pauli
Die Seidlalm in früheren Jahren

Mit der Familie auf der Alm

Wie das so ist, ein neuer Besen kehrt gut, die neu eröffnete Seidlalm kann sich nicht über Gästemangel beklagen. Pauli bewährt sich als Wirt, er übernimmt auch die Alm samt Vieh. Das Melken überlässt er dem Senner, aber wenn jener ausfällt, muss Pauli ran an die Kuh.
Maria unterstützt das Team in der Küche und macht sich überall im Haus unersetzlich. Und dann kommen ja auch die beiden Kinder zur Welt, Nico und Sandra. Die Familie arbeitet und wohnt auf der Seidlalm, die Kinder legen den Weg zur Schule immer zu Fuß oder im Winter auf Skiern zurück. So, wie es schon der Papa gemacht hat, als er noch auf Oberaigen daheim war. Das gibt eine gute Kondition …

Obwohl Pauli ihnen eigentlich abrät, absolvieren beide die fünfjährige Tourismusschule in St. Johann. Nico arbeitet immer wieder auch daheim und bittet seinen Vater eines Tages um einen freien Tag „zum Trainieren“: Er läuft an diesem Tag 13 Mal auf den Hahnenkamm. „Der is uhabig bei uns vorbeikemma, total spinnert,“ erinnert sich Pauli und schüttelt noch heute den Kopf über seinen sportlichen Sohn. In den folgenden Jahren startet Nico sogar dreimal beim Ironman. „Entweder håt der an Vogel, oder i“, denkt sich Pauli, als er damals davon erfährt. Doch beim Erzählen schwingt Stolz mit in der Stimme. Auch Sandra ist sehr sportlich. Seine Kinder haben Pauli fünf Enkelkinder geschenkt.

Wir sitzen in Paulis Haus am Schösserweg in Reith, als wir unser Gespräch führen. Er und Maria haben das Grundstück 1989 gekauft, später den bestehenden Bungalow abgerissen und dieses Haus gebaut. Auf einem wunderschönen Flecken Erde. Das Kitzbüheler Horn ist hier zum Greifen nahe, Hahnenkamm, Fleckalm und Wilder Kaiser stehen Spalier. So schwer es Pauli und Maria gefallen sein mag, die Alm zu verlassen, dieses Plätzchen hat sie aufgefangen.

Paul Hechenberger - Seidlalm Pauli aus Kitzbühel mit Frau Maria
Ein Bild aus glücklichen Tagen: Pauli und seine Frau Maria

Bergleben auf der Seidlalm

Pauli ist am Berg aufgewachsen, er kennt dieses besondere Leben weit vom Tal, und er liebt es. Für Maria ist es damals nicht so einfach, doch auch sie lebt sich auf der Alm gut ein. Sie sind glücklich dort, und Pauli ist ganz in seinem Element. Auch, wenn er in den ersten Jahren im Winter noch alle Einkäufe mit einem riesengroßen Rucksack mit der Bergbahn auf den Hahnenkamm befördern muss und von dort mit den Skiern zur Alm abfährt. Ein Skidoo bringt später Erleichterung. Ich frage Pauli, was denn das Schönste sei am Bergleben. „Des hängt davu ab, wie man zum Berg steht und wia ma zurecht kimmt“, antwortet er. Denn das Bergleben sei zu 100 Prozent anders als das Leben im Tal, betont er. Wahnsinnig schön sei es fern vom Tal, aber auch anstrengend und arbeitsintensiv. Weil die Infrastruktur fehlt, die im Dorf und in der Stadt so selbstverständlich ist: Geschäfte, Arzt, Apotheke, Schule, … Und dann kann am Berg so viel passieren, wovon man im Tal meist verschont bleibt. In den 30 Jahren haben die Hechenberger mit Muren zu kämpfen, mit Blitzeinschlägen, die die Stromleitungen stilllegen, einmal trägt der Sturm das Dach der Hütte ab, und so weiter und so fort. Wer so ausgesetzt am Berg lebt, muss mit vielem rechnen.
„Aber de schönen Zeiten wiegen ois auf.“
Pauli ist leidenschaftlich gerne Wirt, braucht den ganzen Tag Leute um sich. „Des suachst direkt.“ Natürlich ärgert er sich manchmal über einen Gast, aber „des måch’n de ånder’n wieder guat.“

Die Seidlalm, die „Partyalm“

Eigentlich ist abends ja kein Betrieb, doch geschlossene Gesellschaften nimmt Pauli gerne an. So wird die Alm zur „Partyalm“, auf der auch viele Prominente feiern. Die meisten von ihnen kennt der Wirt aus den Medien, doch so manchen natürlich auch nicht. Wie den einen Industriellen, der eines Abends mit seiner Firma auf Paulis Hütte feiert. Der Wirt erzählt Witze, ist in Hochform und will einen der Gäste, der still etwas abseits sitzt, mit einbinden. „Und du, woaßt du koan Witz?“, fragt er ihn. Wenig später klärt man ihn auf, dass jener Gast der Chef eines sehr bekannten Industrieunternehmens mit tausenden Arbeitnehmern sei. „Ja, und?“, meint Pauli nur. Später geht der Industrielle aufs WC, und Pauli fängt ihn mit einem Schnapserl an der Bar ab. Bald ist das Eis gebrochen, der Hochprozentige schmeckt … „der håt zum Schluss de größte Gaudi g’håbt.“
Pauli versteht es, Stimmung zu machen. Die Leute kommen zu ihm auf den Berg, um ihre Sorgen und den Alltag zu vergessen, und der Seidlalm-Wirt tut alles, damit das gelingt. Deshalb ist die Alm ein Magnet für Gäste aus allen Schichten und jeden Alters.

Seidlalm Kitzhbühel - Kitzbüheler Streif

Beim „Spåggern“

Auch die Einheimischen zieht es hinauf. Eines Tages beispielsweise kommt ein alter Kollege von Pauli gegen elf Uhr vormittags auf die Alm, er bereitet sich auf eine Weitwanderung nach Südtirol vor. Zufällig stellen sich nach ihm noch zwei weitere alte Freunde ein. Einer der beiden will noch im selben Sommer auf den Venediger und trainiert dafür, und auch der dritte hat sich ein größeres sportliches Ziel gesteckt. Deshalb lehnen sie ab, als Pauli ihnen ein Weißbier anbietet. Sie trinken Pfefferminztee und Sodawasser. Vom Wirt ernten sie Unverständnis: „Ja spinnts es, seid’s krånk?“ Wenigstens zu seiner berühmten Pressknödelsuppe sagen sie nicht nein. Und dann hat Pauli eine Idee: „Toan ma Spåggan, wia früher?“ Die drei können es kaum glauben. Pauli hat wirklich noch diese kleinen, bunten Tonmurmeln, mit denen sie früher so viel gespielt haben? Gleich ist eine Grube ausgetreten, sind die Linien festgelegt und „Spågga“ hergerichtet. Das Spiel wirft alle sportlichen Pläne über den Haufen, die Männer haben einen Riesenspaß. „Auf des auffi håm ma uns a Weißbierl auftu“, erzählt Pauli, weil: „So a Weißbierl tuat da jå nix.“ Der Wirt schlägt vor, um ein weiteres Weißbier zu spielen, aber seine sportlichen Kollegen lehnen ab. Nur ein Schnapserl, ein ganz kleines, das geht. Darauf folgt dann allerdings noch ein Bier, und ein weiteres, und so fort. Gegen neun Uhr abends „håm de Hund so an Zåpfen g’håbt, inklusive mir, dass gånz aus g’wes’n is.“ Nach der Trainingseinheit auf die Seidlalm kamen also drei ehrgeizige Sportler sternhagelvoll nach Hause. Pauli lacht schallend.

Das „Jagateeloch“

Im Winter müssen die Gäste abends auf den Skiern über die Streif ins Tal, Pauli hat ja keine Zimmer zu vermieten. Nach feuchtfröhlichen Stunden mit der einen oder anderen Tasse Jagatee ist das für viele eine echte Herausforderung. Wie schwierig die Abfahrt wirklich werden wird, stellt sich in jenen Tagen gleich beim „Jagateeloch“ heraus – eine kleine Mulde direkt vor der Hütte, die zu durchfahren ist, bevor man auf die Piste gelangt. Wer das „Jagateeloch“ ohne Probleme meistert, weiß, dass die Streif keine Probleme machen wird. Wen es allerdings hier schon aushebelt, der muss sehr gut aufpassen. Allein schon wegen diesem berühmten „Jagateeloch“ kommen viele Gäste zu Pauli, sie wollen sehen, wer die Mulde mit wie viel Jagatee intus schafft und wer nicht.

Nicht nur Menschen kommen zu Pauli auf die Alm, auch tierischer Besuch stellt sich immer wieder ein. Der Fuchs stiehlt eines Tages die Speckschwarte aus der Küche, und der Kolkrabe flattert durch das offene Fenster herein und tut sich am Apfelstrudel gütlich. Weil zum Strudel nun einmal Milch gehört, stiehlt das schlaue Tier auch noch das volle Milchschälchen, das der Melker für die Katze hergerichtet hat, und fliegt damit davon. „So a g’wixter Hund.“

Paul Hechenberg - Seidlalm Kitzbühel

Schicksalsschlag

Die Jahre verfliegen, und Pauli sagt: „I håb a wunderschönes Leb’n g’håbt, lustig wår’n ma, gaudig und glücklich“.

Im September 2015 entschlossen sich Maria und Pauli, er war damals 65 Jahre alt, den Pachtvertrag nicht mehr zu verlängern und die Alm, das Zuhause, aufzugeben. Ein Schritt, der beiden nicht leicht fiel. Aber es erwartete sie ja das Haus in Reith, wo die Kinder und Enkelkinder gerne auf Besuch kommen. Doch dann passierte, was nicht passieren darf, weil niemand damit rechnet, weil es nicht gerecht ist: Maria erkrankte an Brustkrebs und starb im Juli 2017. Ein schwerer Schlag für Pauli, für die ganze Familie.
Heute, fast zwei Jahre später, hat der Kitzbüheler wieder neuen Lebensmut gefasst. Es nützt ja nichts, mit dem Schicksal zu hadern.
Und dann gibt es ja noch Paulis Freunde. Ein Leben lang hatte er viele Leute um sich, alleine daheim herumsitzen ist auch jetzt keine Option. Nach unserem Gespräch setzt sich Pauli ins Auto und fährt in die Stadt, um am Stammtisch seines Lieblingslokals Kollegen und Bekannte zu treffen. Schon immer war Pauli ein „Netzwerker“, der sehr viele Leute kennt, und der selbst bekannt ist wie ein bunter Hund. In all den Jahren auf der Alm hat er den Menschen schöne Stunden bereitet, jetzt bekommt er viel zurück von dem, was er gegeben hat …

Dieser Artikel ist im beliebten Magazin “Bei ins dahoam” erschienen und wurde im Rahmen einer Kooperation mit Herzregion online veröffentlicht. Weitere Artikel, die dich interessieren könnten:

Bei ins dahoam
Dieser Artikel ist im regionalen Magazin "Bei ins dahoam" erschienen. Alle Informationen zu der Kooperation findest du hier

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Oliver Allmoslechner und Franz Lechner von herzregion.at