Christoph Rieser im Portrait – Ein echter Teufelskerl

Zwischen Tradition und Zukunft – der Krampusbrauch erklärt

Dieser Artikel in “Bei ins Dahoam” erschienen.

TEXT: Doris Martinz
FOTOS: Floobe Medienproduktion, Michael Werlberger, Peter Salinger

Viele in seinem Alter stehen auf PS-starke Boliden oder sammeln fanatisch Höhenmeter mit dem Bike. Christoph Rieser ist anders gestrickt.
Im Schaufenster tummeln sich furchterregende Gestalten – hier muss ich richtig sein. Die Tür ist offen, doch als ich eintrete: kein Mensch zu sehen oder zu hören. Dafür blecken an den Wänden entsetzlich entstellte Gesichter mit blutunterlaufenen Augen, ihren spitzen Zähnen und drohen mit langen Hörnern. Gruselig. Dazu kommt dieser seltsame Geruch. Der Boden knarrt, als ich ein paar Schritte weiter gehe. Ah ja, nun höre ich Geräusche, sie kommen aus dem Keller. Im Halbdunkel gehe ich die Treppe hinunter auf sie zu, begleitet von unheimlichen Fratzen mit glühenden Augen und grimmigem Kettengerassel. Oder bilde ich mir das nur ein? Da kommt mir Christoph entgegen, Gott sei Dank. Er lacht. „Mågst di scho einatraun in mei Werkstatt!“ meint er. Was mir an ihm sofort auffällt ist sein gewinnendes Lächeln. Auf einem Foto in der Zeitung habe ich ihn allerdings mit langen Rastalocken gesehen, nun trägt er eine Schildkappe – die Locken d’runter fehlen allerdings. „Mei“, sagt er und hebt bedauernd die Schultern, „zwischen 25 und 30 stellt sich aussa, ob sie bleiben oder nit“. Nun, zumindest der schwarze Rauschebart ist geblieben. Und seine Leidenschaft für das Krampuswesen ebenso.
Christoph Rieser - Krampusmasken, Krampusschnitzer aus Kitzbühel Tirol

„Krampus-Fan“ von Anfang an

Später, als wir an der Büchertheke im Krampusmuseum sitzen, erzählt er, wie alles angefangen hat. Wie andere Siebenjährige hat auch Christoph damals mit Ausschnitten aus Zeitungen sein ganzes Bett vollgeklebt. Nur waren bei ihm nicht Michael Jackson oder DJ Ötzi auf den Fotos zu sehen, sondern Krampusse und Perchten. Dabei war der Kitzbüheler familiär gar nicht „vorbelastet“. Vor ihm hatte sich noch niemand in der Familie so intensiv mit dem Brauch des „Teufellaufens“ befasst. Auch wenn die Eltern Ingrid und Hugo durchaus eng verbunden mit den Traditionen in unserer Region waren und sind. Auf jeden Fall „traktierte“ Christoph seine Eltern, damit sie mit ihm jeden Krampuslauf in der Region besuchten. Seine ersten Masken versuchte er aus Pappmaschee herzustellen. „Dånn håt’s zu Weihnachten a Schnitzset åbgeben.“ Sonderlich erfolgreich war Christoph mit seinen anfänglichen Schnitzversuchen nicht, es konnte ihm ja auch keiner dabei helfen oder ihm gar zeigen, wie man eine Maske fertigt. Aufgeben war trotzdem keine Option für den jungen „Teufelskerl“. Seine erste selbstgekaufte Maske verdiente er sich mit zwölf Jahren: mit Rasenmäharbeiten bei den Nachbarn. Nun hatte er wenigstens eine Vorlage und konnte sich einiges „abschauen“. „I håb dånn tu und tu, und irgendwånn is’s besser worden“, über die Jahre nahmen die Masken Form und Gestalt an. Eines Tages kam Bürgermeister Klaus Winkler in Christophs kleine Werkstatt, um für seinen Sohn eine Krampusmaske zu bestellen. Er war angetan von seiner Leidenschaft – und bereit, den jungen „Krampus-Narrischen“ in seinen Bemühungen um das Brauchtum zu unterstützen. Christoph hatte auch sofort eine Idee, wie das am besten ginge. „Toat’s mit, bau’n ma a Museum?“, fragte er seine Kumpels der inzwischen gegründeten Krampusgruppe „Ruat’n Pass“. Alle waren dabei. Die Gemeinde stellte die Räumlichkeiten des heutigen Museums sowie Kleinmaterial zur Verfügung. Um den Ausbau der Schauräume zu finanzieren, organisierte die Krampusgruppe die „Devilsnight“ am Parkplatz der Hahnenkammbahn und betreibt seither Stände beim Jahrmarkt und bei anderen Gelegenheiten. Jeder Cent wird „verbaut“.

Woher kommt der Brauch des Krampus?

Krampusbrauch Tirol - Perchten, Teufel woher kommt der Brauch - Krampusmuseum Kitzbühel

“Frau Perchta geht um”

Woher kommt eigentlich der Brauch des Krampuslaufes, der Perchten und Teufel? Christoph erzählt mir von der Sage der „Frau Perchta“: Sie war die Beschützerin der Tiere, ging mit ihrem Gefolge von Hof zu Hof und schaute in die Ställe um zu sehen, ob es Kuh, Schaf und Schwein gut ging. Wenn nicht, wurde der Bauer bestraft. Die Kirche sprach im Laufe der Jahrhunderte ein Verbot der „heidnischen“ Krampus- und Perchtenläufe aus. Die Bauern wollten sich jedoch ihre Tradition nicht nehmen lassen und hielten am Krampus fest, der schließlich als Begleiter des Nikolaus seine christliche Rehabilitierung erlebte.

Eine andere Vermutung ist, dass der Brauch keltischen Ursprungs ist und die teuflischen Fratzen den Winter vertreiben sollten. „Der Krampus streicht mit da Ruat’n um de Fiass vo de Leit, um den Wintergeist auszutreib’n“, erklärt Christoph. Das böse Gesicht soll also den Wintergeist erschrecken, nicht die Menschen. Dass manche Krampusse die Zuschauer mit ihren Ruten verprügeln, hat nichts mit Brauchtum zu tun. Überhaupt ist es heute nach Christophs Meinung oft so, dass junge „Krampusse“ das Ganze nur zum Vorwand nehmen, um sich wild aufzuführen und zu betrinken. Mit dem schönen ursprünglichen Brauch des Wintervertreibens hat das nichts mehr zu tun. Er beobachtet aber auch einen Gegentrend: Je mehr Leute sich auf die reine „Show“ konzentrieren, desto eher gibt es auch jene, die sich auf die Traditionen besinnen und ihre ganz eigenen Veranstaltungen im kleineren Kreis abhalten. Die sind dann eher im Salzburgerischen zu finden. Es gibt die verschiedensten Erscheinungsformen: Während in der Wildschönau beispielsweise die „Felldamperer“ unterwegs sind, trommeln die Bratschen-Perchten in Breitenbach und Umgebung auf ihre Kanister, und in Kitzbühel sind die Krampusgruppen anzutreffen. Seit den 90er Jahren erlebt die Krampus-Szene wieder eine Hochblüte und ist – in den unterschiedlichsten Ausprägungen – in ganz Österreich und darüber hinaus anzutreffen. „Owa frågst an Jungen, warum er beim Teifilauf mittuat, sågt der vielleicht nur: „Weil’s geil is.“ Das Brauchtum spielt für so manchen keine Rolle mehr. Bei Christoph ist das anders. Obwohl selbst erst zarte 27, ist er ein Verfechter der ursprünglichen Traditionen. Von den Piercings an den Augenbrauen und in der Nase sollte man sich nicht täuschen lassen – der „Teufelskerl“ ist ganz bodenständig und geerdet. Warum eigentlich der Körperschmuck und zuvor die Rastalocken? Das passt doch nicht zur Heimatverbundenheit, frage ich. „Schau, wenn’st an VW Käfer nimmst, a gånz typisches deutsches Auto, und då tuast a Surfbrett auffi, dånn schaut des glei aus wia Hawaii – und es is decht immer nu a deutsches Auto“, zieht Christoph einen Vergleich. Tradition ist ihm wichtig. Aber nicht nur. Zur links-links gestrickten, lodengrünen Jacke trägt er seine Piercings. „Multi-kulti“, sagt er grinsend. Christoph pflegt gern unsere Bräuche, ist aber genauso offen für Neues. Deshalb hat er kein Problem damit, auch ausgefallene Kundenwünsche zu erfüllen.

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Christoph Rieser - Krampusmasken, Krampusschnitzer aus Kitzbühel Tirol

Professioneller Krampusschnitzer aus Kitzbühel 

“Der Schnitzer, der schneidert”

Seit Jahren schnitzt Christoph „auf Auftrag“. Inzwischen hat er auch Kurse in Elbigenalp besucht, wie besessen geübt und ist so immer besser geworden. In einem Jahr fertigt er etwa 20 bis 30 Masken selber an. Inzwischen ist er auch aufs Nähen gekommen, hat sich Nähmaschinen angeschafft und schneidert damit selbst die Gewänder für die Krampusse.
Eigentlich absolvierte Christoph ja eine Tischlerlehre, ist also Tischlergeselle. Bei der Arbeit fehlte ihm aber das gegenständliche Gestalten, die Dreidimensionalität, die er beim Schnitzen erlebt. Heute ist er ganzjährig bei der Bergbahn Kitzbühel tätig. Mit dem Einkommen finanziert er seine kleine Wohnung und das Auto. Alles, was er durch das Schnitzen und Nähen verdient, steckt er in das Museum. „I brauch koa Geld, Geld måcht nit glücklich“, sagt Christoph. „Wenn oana an Krebs håt, kånn er sich a nit g’sundkaffn, då kimmst irgendwånn drauf.“
Jede Minute seiner Freizeit steckt er in seine „teuflische“ Arbeit. Gemeinsam mit seinen Kollegen hat er das Museum ausgebaut, das heute mehr als 400 verschiedene Masken ausstellt und dazu einen schaurigen Rundgang anbietet. Der führt am Krampuskönig vorbei durch den Stollen in die Hütte im Wald, wo der „Sepp“ haust, und dann am Brunnen vorbei durch den Wald wieder zurück. Auch der Nikolaus ist zu bewundern – in einer Stube aus den 50er Jahren – natürlich ist der Krampus mit dabei. Die Stube soll noch weiter ausgebaut werden, es fehlen noch die Kinder, die sich unterm Tisch fürchten und und und. Ideen hat Christoph noch viele, langweilig wird es ihm die nächsten Jahre garantiert nicht.
Wir gehen wieder hinunter in die Werkstatt. Hier stapeln sich Felle und Pelze (daher der Geruch!), hier reihen sich die Schellen für die Krampusse in verschiedenen Größen, Hörner in allen Ausführungen, Farbtöpfe und halbfertige Masken. Christoph stellt seine Stücke aus heimischem Zirbenholz her. Die Rundlinge bearbeitet er zuerst mit der Motorsäge, bevor es an den Feinschliff geht. Eine Woche lang dauert es ungefähr, bis eine Maske fertig ist. Der Preis liegt bei 300 bis 1000 Euro. Die Werkstatt ist „sein Reich“. „Då wusern ma, i und meine Händ’.“

Wahre Werte

Krampus - Brauchtum Österreich - Christoph Rieser - Krampusmasken, Krampusschnitzer aus Kitzbühel Tirol

Christoph wäre gerne auch Mitglied bei den Schützen und der Feuerwehr. Aber er hat keine Zeit dafür, das Museum ist ihm wichtiger. Seine Freundin Katharina wusste von Anfang an, dass ihr Liebster seine Freizeit fast ausschließlich hier verbringt. Deshalb ist sie manchmal mit dabei und geht ihm zur Hand. Christoph mag sie sehr und weiß, dass seine Leidenschaft irgendwann eine Belastungsprobe sein wird für die Beziehung. Aber er kann nicht aus seiner Haut heraus. Arbeiten, dann ins Museum, gegen 10 Uhr abends heimkommen, duschen, schlafen – so schauen seine Tage aus. So manches Mal ist er schon unterm Schnitzen vor Erschöpfung eingeschlafen. Aber wenn dann wieder eine Maske fertig ist, eine Figur oder ein Raum im Museum, dann erfüllt ihn das mit Glück. Es entschädigt für alles. Weil er weiß, dass er mit seiner Arbeit, mit seinen eigenen Händen etwas erschaffen hat, das Wert hat. Er vergleicht: Wenn ein Bub seiner Mutter erzählt, dass er bei der Playstation 3.000 Punkte erreicht hat, dann hat das keinen realen Wert. Aber was er im Museum tut, das ist nicht fiktiv. Es hat Gewicht, es bleibt. „Mei Arbeit måcht für mi Sinn.“ Wie die Kinder heute so manches Mal erzogen werden, sieht Christoph sehr kritisch. Ob er selber denn einmal Vater werden will, frage ich deshalb. Er überlegt einen Augenblick und antwortet dann ernst, er wisse nicht, ob er das wolle. Mit manchen Jugendlichen, die sich für nichts mehr begeistern können, die zwar alles erwarten, dafür aber nichts leisten wollen, damit kann Christoph nichts anfangen.
Überhaupt vermisst er oft die Leidenschaft. Er hat sich alles selbst erarbeitet, sich das Schnitzen mehr oder weniger selbst beigebracht und das Museum in unzähligen Arbeitsstunden – gemeinsam mit seinen Kumpels – ausgebaut. Das funktioniert nur, wenn ein inneres Feuer brennt, das einen antreibt. „Wo is des Feier heit’ bei de Jungen?“, fragt er.
„Nit locker låssen, wenn’st wås willst, einibeißen, weitermåch’n, a wenn ma nimma måg.“ Der „Teufelskerl“ weiß, wovon er spricht. „Es nutzt nix, du muasst di mit nackertem Arsch auf die Gluat haun,“ sagt Christophs Vater immer. „Wenn’st wås willst, dann schau da drum.“ Was übersetzt ungefähr heißt: Das Glück fällt einem nicht in den Schoß … Hugo Rieser weiß, wovon er spricht. Er war selbst seines Glückes Schmied: Seine Mutter, eine Kitzbühelerin, zog nach dem Krieg mit ihrem französischen Mann nach Frankreich und gründete dort eine Familie. Hugo war ihr erster Sohn. Obwohl in Frankreich geboren, beschloss Hugo mit elf (!!) Jahren, zurück in die Heimat seiner Mutter zu gehen. Er lebte auf einem Bauernhof in Kitzbühel und verbrachte – gemeinsam mit Hansi Hinterseer – viel Zeit auf der Seidlalm. Christoph hat wohl viel vom unbändigen Willen des Vaters geerbt, von seiner Zielstrebigkeit und Leidenschaft für das, was ihm wichtig ist.

Krampus - Brauchtum Österreich - Christoph Rieser - Krampusmasken, Krampusschnitzer aus Kitzbühel Tirol

Kritischer Blick auf unsere Gesellschaft

Christoph sieht unsere Gesellschaft sehr differenziert. Was ihm fehlt, und das beobachtet er auch in den Vereinen, ist der Zusammenhalt untereinander. Das Bewahren der Tradition ist ihm auch deshalb so wichtig, weil es die Menschen verbindet. Ein Krampus allein macht noch keinen Krampuslauf. Und alleine kann man auch kein Museum bauen. „Wenn ma miteinander wås fertigbringt, des is unheimlich vü wert.“
Von den Medien hält Christoph nicht viel. Alles „Lug und Trug“, meint er. Er selber war heuer eingeladen, in einer neuen Fernsehshow mitzuspielen. Das Publikum im Studio bekam genaue Anweisungen, wann es zu klatschen hatte, wann es ein erstauntes, erfreutes oder ängstliches Gesicht zu machen hatte und bekam dafür natürlich Geld. Gekaufte Emotionen sind es laut Christoph, die wir im TV erleben. Diese Tatsache und die ganze Vorgehensweise beim Dreh ernüchterte ihn sehr. Nur hin und wieder schaut er sich mit Katharina eine Folge von „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ an, das amüsiert ihn. Die täglichen Nachrichten verfolgt er nicht. „Dia måch’n unser Gesellschåft ganz narrisch und nervös,“ meint er kritisch. Auch die Art und Weise, wie wir heute kommunizieren, sieht Christoph skeptisch. „Des geht ois viel zu schnell“, meint er. Natürlich nützt auch er Whatsapp und E-Mail. „Owa wenn es sich vermeiden låssat, tat i drauf verzichten.“ Die Werkstatt im Museum bietet ihm Zuflucht: Hier gibt es keinen Handyempfang.

Ein Problem hat Christoph auch mit der „Wegwerfgesellschaft“. „Warum tuast da denn des u und schmeißt’s nit einfach weg?“, fragte ihn kürzlich ein Kollege, als er ein Cuttermesser reparierte. Christoph wirft nicht weg, was man noch reparieren kann. Dabei geht es ihm nicht ums Geld, sondern ums Prinzip. „Ma håt heit einfach zu wenig Wertschätzung allem gegenüber.“

Anerkennung spornt an Ich frage Christoph, wo und wie er sich mit 60 Jahren sieht. „Auf da Alm,“ ist seine spontane Antwort. „Tiefen-entspannt?“, frage ich. „Na, beim Arbeiten“, lacht er. Schnitzen, umgeben von Geißböcken und Kühen und Wanderern, die auf einen „Ratscher“ vorbeikommen … Das ist sein Idyll. „Schnitzen auf Vorrat, nit auf Bestellung.“ Er lacht. Das Brauchtum rund um die Krampusse ist sein Leben. Natürlich gibt es Menschen, die damit nichts anfangen können. Aber es gibt auch welche, und es sind ihrer viele, die Christoph für seine Leidenschaft und seinen Einsatz für das Brauchtum schätzen. Und das sind dann die besonderen Momente für Christoph. Wenn er das Gefühl hat, nicht alles für sich alleine zu tun, sondern einen wertvollen Beitrag für uns alle zu leisten. Dafür „haut er sich dann wieder mit nackertem Arsch in die Gluat“. Als ich die Tür zum Museum hinter mir schließe, haben die teuflischen Masken für mich viel von ihrem Schrecken verloren. Weil ich jetzt mehr weiß über die Hintergründe des wilden Treibens. Und dass nicht alles zum Fürchten ist, was fürchterlich aussieht.

Krampusmuseum Kitzbühel – Öffnungszeiten

Das Krampusmuseum (direkt neben dem Sportpark Kitzbühel) ist jeden Sonntag von 15 bis 18 Uhr geöffnet und auch außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung.
Tel. 0664/1383827
www.krampusmuseum.at
Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert – für Groß und Klein.

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